Kindernothilfe Österreich. Kindern Zukunft schenken.

Ein Blick in die Welt

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ILO Konferenz 2022

Bei der 5. Weltkonferenz zur Beseitigung der Kinderarbeit in Durban, Südafrika waren Kinderarbeiter*innen erstmals mit auf dem Podium und redeten mit.
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Weltkonferenz gegen Kinderarbeit in Durban, Gruppenfoto der Delegation: v.l.n.r.: Kabwe (Sambia, JCM), Michelle (Kenya, AFCIC), Roshna (African Movement, nicht Teil von Dialogue Works), Jullet (Kenya, WCY), Andrew (Kenya, AFCIC), Ashley (Guatemala, CEIPA)

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ILO Konferenz 2022

Weltkonferenz gegen Kinderarbeit in Durban, Gruppenfoto der Delegation: v.l.n.r.: Kabwe (Sambia, JCM), Michelle (Kenya, AFCIC), Roshna (African Movement, nicht Teil von Dialogue Works), Jullet (Kenya, WCY), Andrew (Kenya, AFCIC), Ashley (Guatemala, CEIPA)
Bei der 5. Weltkonferenz zur Beseitigung der Kinderarbeit in Durban, Südafrika waren Kinderarbeiter*innen erstmals mit auf dem Podium und redeten mit.
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Mit offenen Armen empfangen

Seit Kriegsbeginn konnte unser Partner CONCORDIA Sozialprojekte sieben Notunterkünfte in Moldau als Zufluchtsort für Flüchtlinge einrichten. Einige Familien bleiben nur eine Nacht, bevor sie nach Polen oder Deutschalnd weiterziehen. Doch viele bleiben auch hier, möchten abwarten bis der Krieg vorbei und nicht zu weit von Zuhause weggehen. So wie Tina, Inesa und Daria.

Wir fühlen uns willkommen

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Ukraineflüchtlinge in Moldau (Foto: CONCORDIA Sozialprojekte)

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Mit offenen Armen empfangen

Ukraineflüchtlinge in Moldau (Foto: CONCORDIA Sozialprojekte)

Seit Kriegsbeginn konnte unser Partner CONCORDIA Sozialprojekte sieben Notunterkünfte in Moldau als Zufluchtsort für Flüchtlinge einrichten. Einige Familien bleiben nur eine Nacht, bevor sie nach Polen oder Deutschalnd weiterziehen. Doch viele bleiben auch hier, möchten abwarten bis der Krieg vorbei und nicht zu weit von Zuhause weggehen. So wie Tina, Inesa und Daria.

Wir fühlen uns willkommen

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Chile – Was Rassismus mit Kindern macht

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – besonders gegenüber Geflüchteten – erreichen in Chile eine dramatische Dimension und hinterlassen entsetzliche Verletzungen, besonders bei Kindern. Im Interview erzählen die beiden Leiterinnen der Kindernothilfe-Partnerorganisation „Colectivo sin Fronteras“ wie sie sich dem entgegenstellen und für eine bessere Zukunft in ihrem Land kämpfen.
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Migrantenkinder in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)

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Chile – Was Rassismus mit Kindern macht

Migrantenkinder in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – besonders gegenüber Geflüchteten – erreichen in Chile eine dramatische Dimension und hinterlassen entsetzliche Verletzungen, besonders bei Kindern. Im Interview erzählen die beiden Leiterinnen der Kindernothilfe-Partnerorganisation „Colectivo sin Fronteras“ wie sie sich dem entgegenstellen und für eine bessere Zukunft in ihrem Land kämpfen.
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Haiti: Ein Land inmitten von Krisen und Chaos

Vor 12 Jahre erschütterte das schwerste Erdbeben in der Geschichte Nord- und Südamerikas Haiti nachhaltig. Seitdem sucht man Ruhe und Stabilität im krisengebeutelten Karibikstaat vergeblich. Kriminelle Banden haben die Kontrolle über die Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince übernommen und bedrohen das Leben aller. Elmide Osse Pierre, unsere Mitarbeiterin vor Ort, berichtet von der aktuellen Situation im Land.
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Haiti: Ein Land inmitten von Krisen und Chaos

Vor 12 Jahre erschütterte das schwerste Erdbeben in der Geschichte Nord- und Südamerikas Haiti nachhaltig. Seitdem sucht man Ruhe und Stabilität im krisengebeutelten Karibikstaat vergeblich. Kriminelle Banden haben die Kontrolle über die Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince übernommen und bedrohen das Leben aller. Elmide Osse Pierre, unsere Mitarbeiterin vor Ort, berichtet von der aktuellen Situation im Land.
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Wie Kinder auf Äthiopiens Straße überleben

Kaido, dieses Mädchen aus dem Armenviertel der Stadt Dire Dawa in Äthiopien, weiß gar nicht, wie hübsch sie ist. Denn sie hat gar keinen Spiegel zuhause. Aber sie weiß, dass ihre dunklen, großen Augen strahlen. Sie ist mittlerweile ein Kind im Glück, eine Schülerin sein zu dürfen. Noch vor drei Jahren lebte sie auf der Straße im Dreck, heute sagt das ehemalige Straßenkind mit gerade geschafftem Volksschulabschluss: „Life is good.“
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Mädchen auf Äthiopiens Straßen (Foto: Jakob Studnar)

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Wie Kinder auf Äthiopiens Straße überleben

Mädchen auf Äthiopiens Straßen (Foto: Jakob Studnar)
Kaido, dieses Mädchen aus dem Armenviertel der Stadt Dire Dawa in Äthiopien, weiß gar nicht, wie hübsch sie ist. Denn sie hat gar keinen Spiegel zuhause. Aber sie weiß, dass ihre dunklen, großen Augen strahlen. Sie ist mittlerweile ein Kind im Glück, eine Schülerin sein zu dürfen. Noch vor drei Jahren lebte sie auf der Straße im Dreck, heute sagt das ehemalige Straßenkind mit gerade geschafftem Volksschulabschluss: „Life is good.“
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