Kindernothilfe Österreich. Kindern Zukunft schenken.

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Malawi: Wird das ganze Dorf einbezogen, klappt’s auch mit der Bildung

Die Dorf-Vorschulen unseres Partners  für Kinder armer Familien, die sogar Englisch lernen, ist in Malawi eine absolute Ausnahme. 
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Kinder der Vorschule im Distrikt Karonga (Quelle: Christian Nusch)

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Malawi: Wird das ganze Dorf einbezogen, klappt’s auch mit der Bildung

Kinder der Vorschule im Distrikt Karonga (Quelle: Christian Nusch)
Die Dorf-Vorschulen unseres Partners  für Kinder armer Familien, die sogar Englisch lernen, ist in Malawi eine absolute Ausnahme. 
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Aufschwung am Äquator

Uganda gehört zu den ärmsten Ländern der Welt – und zu den jüngsten. Knapp 70 Prozent sind nicht einmal 25 Jahre alt. Vor allem sie leiden unter der Perspektivenlosigkeit, die mit der Armut kommt. Nicht so Bernadette, Katie und Adrian.

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Reportage Uganda: Aufschwung am Äquator; Foto: Frau sitzt an der Nähmaschine (Quelle: Ludwig Grunewald / Kindernothilfe)

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Aufschwung am Äquator

Reportage Uganda: Aufschwung am Äquator; Foto: Frau sitzt an der Nähmaschine (Quelle: Ludwig Grunewald / Kindernothilfe)

Uganda gehört zu den ärmsten Ländern der Welt – und zu den jüngsten. Knapp 70 Prozent sind nicht einmal 25 Jahre alt. Vor allem sie leiden unter der Perspektivenlosigkeit, die mit der Armut kommt. Nicht so Bernadette, Katie und Adrian.

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Ruanda: Von Fahrrädern, Kühen und Bananen

Gilbert ist Fahrradmechaniker, Patrick bäckt 100 Mandazi-Brötchen am Tag, Delphine besitzt nun eine Kuh, Francoise ein neues Haus mit Strom. Und Mediatrice hat die größte und fruchtbarste Bananenplantage der ganzen Region. Sie alle haben eines gemeinsam: Unter Anleitung der Kindernothilfe haben sie aus eigener Kraft ihr Leben nachhaltig verändert. Fünf Erfolgsgeschichten aus Ruanda.

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Ruanda SHG Erfolgsgeschichten

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Ruanda: Von Fahrrädern, Kühen und Bananen

Ruanda SHG Erfolgsgeschichten

Gilbert ist Fahrradmechaniker, Patrick bäckt 100 Mandazi-Brötchen am Tag, Delphine besitzt nun eine Kuh, Francoise ein neues Haus mit Strom. Und Mediatrice hat die größte und fruchtbarste Bananenplantage der ganzen Region. Sie alle haben eines gemeinsam: Unter Anleitung der Kindernothilfe haben sie aus eigener Kraft ihr Leben nachhaltig verändert. Fünf Erfolgsgeschichten aus Ruanda.

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Chile: Wenn Gewalt den Alltag bestimmt

Wie in La Victoria verschlechtert sich die Sicherheitssituation in vielen Armenvierteln Santiagos de Chile.

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Hausmauerngemälde "Gewalt" in Santiago de Chile (Foto: Jürgen Schübelin)

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Chile: Wenn Gewalt den Alltag bestimmt

Hausmauerngemälde "Gewalt" in Santiago de Chile (Foto: Jürgen Schübelin)

Wie in La Victoria verschlechtert sich die Sicherheitssituation in vielen Armenvierteln Santiagos de Chile.

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Haitis „Schützende Schule“

In der Schule von Levêque stehen neben Mathematik, Franzöisch und Geschichte auch Kinderrechte und ökologische Bewusstseinsbildung auf dem Stundenplan. Die Mädchen und Buben lernen nicht nur sich selbst vor Gewalt und Naturkatastrophen, sondern auch ihre Umwelt zu schützen.
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Schulklasse in Haiti (Foto: Jürgen Schübelin)

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Schulklasse in Haiti (Foto: Jürgen Schübelin)
In der Schule von Levêque stehen neben Mathematik, Franzöisch und Geschichte auch Kinderrechte und ökologische Bewusstseinsbildung auf dem Stundenplan. Die Mädchen und Buben lernen nicht nur sich selbst vor Gewalt und Naturkatastrophen, sondern auch ihre Umwelt zu schützen.
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Waisenkinder des Königreichs

Eswatini ist die letzte absolute Monarchie in Afrika und eines der ärmsten Länder der Welt. Die HIV-Rate erreicht hier die höchsten Werte, Hunger, Verzweiflung und Tod gehören zum Alltag der Kinder. Doch in einigen Regionen wächst eine neue Generation heran, mit großem Lebensmut, Bildungshunger und dem unbändigen Willen, etwas zu verändern.
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Foto: Ein lächelnder Junge mit erhobenen Armen (Quelle: Ralf Krämer, Kindernothilfe)

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Waisenkinder des Königreichs

Foto: Ein lächelnder Junge mit erhobenen Armen (Quelle: Ralf Krämer, Kindernothilfe)
Eswatini ist die letzte absolute Monarchie in Afrika und eines der ärmsten Länder der Welt. Die HIV-Rate erreicht hier die höchsten Werte, Hunger, Verzweiflung und Tod gehören zum Alltag der Kinder. Doch in einigen Regionen wächst eine neue Generation heran, mit großem Lebensmut, Bildungshunger und dem unbändigen Willen, etwas zu verändern.
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Chiles Kinderarbeiter in Zeiten der Pandemie

Phasen globaler Krisen waren schon immer ganz schlechte Zeiten für Kinderrechte. Die dramatisch gestiegene Zahl an Kinderarbeiter*innen ist nur ein Indiz dafür. Auch in Chile hat COVID-19 mehr Mädchen und Buben in die Arbeit gezwungen.

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Kinderarbeiter in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)

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Chiles Kinderarbeiter in Zeiten der Pandemie

Kinderarbeiter in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)

Phasen globaler Krisen waren schon immer ganz schlechte Zeiten für Kinderrechte. Die dramatisch gestiegene Zahl an Kinderarbeiter*innen ist nur ein Indiz dafür. Auch in Chile hat COVID-19 mehr Mädchen und Buben in die Arbeit gezwungen.

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Familiengeschichte im Schuhkarton

In Südafrika wachsen 2,8 Millionen Kinder als Waisen oder Halbwaisen auf. An ihre Eltern haben sie meist keinerlei Erinnerung, weil sie bei deren Tod zu klein waren. Wenn sie von Verwandten aufgenommen werden, stürzt das zusätzliche Kind den Haushalt oft in wirtschaftliche Not – hier unterstützt der Kindernothilfepartner Thandanani. Und eine „Memory Box“ hilft den Mädchen und Buben, Erinnerungen an die Verstorbenen am Leben zu halten.
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Kinderbetreuung in Südafrika (Foto: Anne Becker)

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Kinderbetreuung in Südafrika (Foto: Anne Becker)
In Südafrika wachsen 2,8 Millionen Kinder als Waisen oder Halbwaisen auf. An ihre Eltern haben sie meist keinerlei Erinnerung, weil sie bei deren Tod zu klein waren. Wenn sie von Verwandten aufgenommen werden, stürzt das zusätzliche Kind den Haushalt oft in wirtschaftliche Not – hier unterstützt der Kindernothilfepartner Thandanani. Und eine „Memory Box“ hilft den Mädchen und Buben, Erinnerungen an die Verstorbenen am Leben zu halten.
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Auf den Straßen von Südafrika: Ein Plan fürs Leben

Südafrika ist die zweitgrößte Volkswirtschaft des Kontinents. Die Apartheid – auf dem Papier – seit 1994 Geschichte. Trotz der politischen und wirtschaftlichen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte, sind Armut und Perspektivlosigkeit noch immer allgegenwärtig – besonders bei der jungen schwarzen Bevölkerung.
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Reportage: Auf den Straßen von Südafrika; Foto: Zwei Straßenkinder vor einer Mauer  (Quelle: Sarah Plate / Kindernothilfe)

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Auf den Straßen von Südafrika: Ein Plan fürs Leben

Reportage: Auf den Straßen von Südafrika; Foto: Zwei Straßenkinder vor einer Mauer  (Quelle: Sarah Plate / Kindernothilfe)
Südafrika ist die zweitgrößte Volkswirtschaft des Kontinents. Die Apartheid – auf dem Papier – seit 1994 Geschichte. Trotz der politischen und wirtschaftlichen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte, sind Armut und Perspektivlosigkeit noch immer allgegenwärtig – besonders bei der jungen schwarzen Bevölkerung.
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Kilometer 18: Wenn die Schule zu den Kindern kommt

Bildung, Kinderschutz, Selbsthilfe – Themen, für die die Kindernothilfe schon seit Jahrzehnten steht. Worte, die manchmal so abstrakt wirken, werden durch ein Schulprojekt auf den Philippinen zur eindrucksvollen Realität.
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Schulklasse

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Kilometer 18: Wenn die Schule zu den Kindern kommt

Schulklasse
Bildung, Kinderschutz, Selbsthilfe – Themen, für die die Kindernothilfe schon seit Jahrzehnten steht. Worte, die manchmal so abstrakt wirken, werden durch ein Schulprojekt auf den Philippinen zur eindrucksvollen Realität.
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Große Pläne trotz Pandemie in Pakistan

Und plötzlich ist alles anders. Lange Zeit kann Adeel mit seinem Lohn als Arbeiter in einer Ziegelbrennerei für sich, die beiden Söhne Chanda und Vinod und seine Frau sorgen. Gesundheitliche Probleme und die Corona-Pandemie haben für die Familie aus der pakistanischen Provinz Punjab vieles verändert - und Mutter Roopa eine berufliche Perspektive eröffnet.
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Frauen Selbsthilfegruppe in Pakistan (Foto: Kindernothilfepartner)

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Große Pläne trotz Pandemie in Pakistan

Frauen Selbsthilfegruppe in Pakistan (Foto: Kindernothilfepartner)
Und plötzlich ist alles anders. Lange Zeit kann Adeel mit seinem Lohn als Arbeiter in einer Ziegelbrennerei für sich, die beiden Söhne Chanda und Vinod und seine Frau sorgen. Gesundheitliche Probleme und die Corona-Pandemie haben für die Familie aus der pakistanischen Provinz Punjab vieles verändert - und Mutter Roopa eine berufliche Perspektive eröffnet.
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