Kindernothilfe Österreich. Kindern Zukunft schenken.

Kinder schützen. Kinder stärken. Kinder beteiligen.

Kinderarbeit. Kinderhandel. Gewalt. Kinder, die auf der Straße leben. Kinder, die nicht zur Schule gehen können. Kinder, die keine Zukunftsperspektive haben. Schlimmste Kinderrechtsverletzungen passieren in vielen Ländern tagtäglich.

Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, dass Kinderrechte weltweit gewahrt werden. Dazu stärken, schützen und beteiligen wir Kinder, und zwar in zahlreichen Arbeitsbereichen von Bildung über inklusive Entwicklung bis Straßenkinder. Hier finden Sie Fakten und Hintergründe zu den Schwerpunkten unserer Arbeit.

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Kinder schützen

Kinder haben das Recht auf Schutz vor schwerwiegenden Verstößen, die ihre Entwicklung nachhaltig beeinflussen. Dazu gehören Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung sowie wirtschaftliche und sexuelle Ausbeutung. Diese Schutzrechte bilden neben den Förder- und Beteiligungsrechten die erste von drei gleichberechtigten Säulen der UN-Kinderrechtskonvention.

In der Realität sind Kinder jedoch vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Misshandlung, Ausbeutung und Gewalt sind in vielen Ländern an der Tagesordnung. Kinder werden als Soldaten rekrutiert und in bewaffneten Konflikten eingesetzt, sie sind sexualisierter oder physischer Gewalt, Missbrauch und schädlichen kulturellen Praktiken wie Genitalverstümmelung ausgesetzt. Besonders gefährdet sind zum Beispiel Kinder mit Behinderungen aber auch Straßenkinder, die sich ohne ihre Eltern durchs Leben schlagen müssen.

Die Kindernothilfe bietet gemeinsam mit ihren lokalen Partnern Schutz für diese Kinder. Unser Ziel ist es, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem die Einhaltung der Kinder- und Menschenrechte gewährleistet wird. Betroffene Kinder erhalten psychosoziale Hilfe, medizinische Betreuung und Unterstützung bei der Gestaltung ihres Lebensweges. Sie lernen ihre Rechte kennen und werden darin bestärkt, diese einzufordern.
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Kinder stärken

Kinder als die schutzbedürftigsten Mitglieder der Gesellschaft müssen mit allen verfügbaren Mitteln in der Ausübung ihrer Rechte gestärkt werden. Diese Förderrechte bilden neben den Schutz- und Beteiligungsrechten die zweite von drei gleichberechtigten Säulen der UN-Kinderrechtskonvention.

Vielen Kindern und Jugendlichen weltweit wird die Wahrnehmung ihrer Rechte verwehrt. Sie haben kein Wissen um ihre Rechte, arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen statt zur Schule zu gehen oder erfahren trotz einer Behinderung nicht die notwendige Förderung. Die Kindernothilfe zielt deshalb mit einer Vielzahl an Projekten darauf ab, diese Kinder zu stärken, ihnen Selbstbewusstsein zu geben und sie in ihrer Entwicklung zu fördern - damit sie die Chance erhalten, ihren eigenen Lebensweg zu gestalten.
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Kinder beteiligen

Kinder haben das Recht auf Schutz vor schwerwiegenden Verstößen, die ihre Entwicklung nachhaltig beeinflussen. Dazu gehören Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung sowie wirtschaftliche und sexuelle Ausbeutung. Diese Schutzrechte bilden neben den Förder- und Beteiligungsrechten die erste von drei gleichberechtigten Säulen der UN-Kinderrechtskonvention.

In der Realität sind Kinder jedoch vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Misshandlung, Ausbeutung und Gewalt sind in vielen Ländern an der Tagesordnung. Kinder werden als Soldaten rekrutiert und in bewaffneten Konflikten eingesetzt, sie sind sexualisierter oder physischer Gewalt, Missbrauch und schädlichen kulturellen Praktiken wie Genitalverstümmelung ausgesetzt. Besonders gefährdet sind zum Beispiel Kinder mit Behinderungen aber auch Straßenkinder, die sich ohne ihre Eltern durchs Leben schlagen müssen.

Die Kindernothilfe bietet gemeinsam mit ihren lokalen Partnern Schutz für diese Kinder. Unser Ziel ist es, ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem die Einhaltung der Kinder- und Menschenrechte gewährleistet wird. Betroffene Kinder erhalten psychosoziale Hilfe, medizinische Betreuung und Unterstützung bei der Gestaltung ihres Lebensweges. Sie lernen ihre Rechte kennen und werden darin bestärkt, diese einzufordern.
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Die Schwerpunkte unserer Arbeit

Bildung

Nur wer zur Schule geht und eine berufliche Ausbildung hat, kann sich ein gesichertes Leben aufbauen. Sonst droht der Teufelskreis aus fehlender Bildung und Armut. Denn Bildung schafft Zukunft.
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Kinderrechte

Kinder haben ganz besondere Rechte. Etwa auf Bildung, gewaltfreie Erziehung, sofortige Hilfe in Katastrophenfällen – und auf Freizeit und Erholung. Denn sie sind keine kleinen Erwachsenen, sondern Menschen, die besonderen Schutz, besondere Förderung und besondere Beteiligung brauchen.
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Kinderarbeit

In Asien, Afrika oder Lateinamerika: Überall da auf der Welt, wo bittere Armut den Alltag bestimmt, müssen Kinder unter ausbeuterischen und gefährlichen Bedingungen schuften.
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Gewalt gegen Kinder

Für viele Mädchen und Buben ist Gewalt ein Teil ihres Alltags, ihrer ganzen Kindheit. Denn in einigen Ländern bestehen Kinderrechte nur auf dem Papier. 
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Kinderarmut

Die Ursachen für Armut sind vielfältig und regional unterschiedlich: fehlender Zugang zu Bildung, die Ausbreitung von Krankheiten und unzureichende Gesundheitsversorgung, bewaffnete Konflikte oder Naturkatstrophen sind nur ein paar davon.
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Flucht und Migration

Millionen Menschen weltweit fliehen derzeit vor Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit. Sie müssen ihre Heimat verlassen, um überleben zu können.
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Hunger

Hunger ist einer der größten Feinde der Entwicklung. Vor allem Kinder benötigen für ihr Wachstum und ihre Entwicklung eine ausgewogene Ernährung und gesicherten Zugang zu sauberem Trinkwasser.
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Klimawandel

Kinder trifft der Klimawandel besonders hart. Ihnen drohen Hunger und Krankheiten, oft gefährden die Folgen des veränderten Klimas die Lebensgrundlagen ganzer Familien. 
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Kinderhandel

Es ist ein skrupelloses Geschäft mit der „Ware“ Kind, denn viele Opfer sind minderjährig. Was folgt, ist das Ende eines Traums, das Ende einer Kindheit.
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Straßenkinder

Ausbeutung und Gewalt, Missbrauch und Mangelernährung, keine Fürsorge und keine Schulbildung: Straßenkinder sind schutzlos.

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Mädchenförderung

Mädchen und Frauen sind nach wie vor in vielen Bereichen benachteiligt. Dabei nimmt ihre Gleichberechtigung eine Schlüsselrolle bei der Armutsbekämpfung ein.
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Inklusive Entwicklung

Inklusive Entwicklungszusammenarbeit bedeutet, auch benachteiligte Gruppen am Entwicklungsprozess zu beteiligen. Kinder sind besonders verletzlich und benötigen entsprechende Unterstützung, Schutz und Förderung.
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Gottfried Mernyi, GF & Datenschutzbeauftragter (Foto: Martin Gröbner)

Mag. Gottfried Mernyi ist gerne für Sie da:

Telefon: 01/513 93 30

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