Kindernothilfe Österreich. Kindern Zukunft schenken.

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Kinderarbeit stoppen: Menschenkette gegen Lieferkette

Die Zeit ist mehr als reif für ein entschlossenes und konsequentes Vorgehen gegen Missstände in globalen Lieferketten. Denn erstmals seit 20 Jahren steigt Kinderarbeit wieder. 
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KAS Besuch bei Justizministerin Zadic (Foto: Christoph Glanzl)

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Kinderarbeit stoppen: Menschenkette gegen Lieferkette

KAS Besuch bei Justizministerin Zadic (Foto: Christoph Glanzl)
Die Zeit ist mehr als reif für ein entschlossenes und konsequentes Vorgehen gegen Missstände in globalen Lieferketten. Denn erstmals seit 20 Jahren steigt Kinderarbeit wieder. 
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Farmschulen: Mit Landwirtschaft raus aus der Armut

Die meisten Menschen in Uganda leben von der Landwirtschaft. Doch traditionelle Anbaumethoden reichen nicht mehr aus, um Familien zu ernähren. Der einseitige Anbau von Kochbananen, Mais, Bohnen und Maniok hat die Böden ausgelaugt, viele Familien sind mangelernährt. Das Kitovu Mobile Projekt zeigt jungen Leuten in mobilen Farmschulen, wie nachhaltige Landwirtschaft funktioniert. Nach drei Jahren ziehen die Schulen ins nächste Dorf.
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Reportage Uganda: Aufschwung am Äquator; Foto: Zwei Personen bei der Feldarbeit (Quelle: Ludwig Grunewald / Kindernothilfe)

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Farmschulen: Mit Landwirtschaft raus aus der Armut

Reportage Uganda: Aufschwung am Äquator; Foto: Zwei Personen bei der Feldarbeit (Quelle: Ludwig Grunewald / Kindernothilfe)
Die meisten Menschen in Uganda leben von der Landwirtschaft. Doch traditionelle Anbaumethoden reichen nicht mehr aus, um Familien zu ernähren. Der einseitige Anbau von Kochbananen, Mais, Bohnen und Maniok hat die Böden ausgelaugt, viele Familien sind mangelernährt. Das Kitovu Mobile Projekt zeigt jungen Leuten in mobilen Farmschulen, wie nachhaltige Landwirtschaft funktioniert. Nach drei Jahren ziehen die Schulen ins nächste Dorf.
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Corona-Pandemie: Weitere 100 Millionen Menschen in der Armut

Die Vereinten Nationen haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die extreme Armut bis zum Jahr 2030 zu beseitigen. Eine Reihe globale Probleme, wie die Coronavirus-Pandemie, anhaltende militärische Konflikte und die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels gefährden den Erfolg.
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Straßenkinder (Foto: Jakob Studnar)

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Corona-Pandemie: Weitere 100 Millionen Menschen in der Armut

Straßenkinder (Foto: Jakob Studnar)
Die Vereinten Nationen haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die extreme Armut bis zum Jahr 2030 zu beseitigen. Eine Reihe globale Probleme, wie die Coronavirus-Pandemie, anhaltende militärische Konflikte und die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels gefährden den Erfolg.
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Kinderarbeit in Indien: Ursachen und Lösungsansätze

Trotz boomender Wirtschaft leben in Indien Millionen Menschen in extremer Armut. Auch ausbeuterische Kinderarbeit ist weit verbreitet. Durch die Coronapandemie ist die Schere zwischen Arm und Reich noch größer geworden. Samira Rahim und Arulraj Daje von der Kindernothilfe in Indien berichten von der aktuellen Situation arbeitender Kinder vor Ort.
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Kinderarbeiterin in Indien (Foto: Kindernothilfe)

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Kinderarbeit in Indien: Ursachen und Lösungsansätze

Kinderarbeiterin in Indien (Foto: Kindernothilfe)
Trotz boomender Wirtschaft leben in Indien Millionen Menschen in extremer Armut. Auch ausbeuterische Kinderarbeit ist weit verbreitet. Durch die Coronapandemie ist die Schere zwischen Arm und Reich noch größer geworden. Samira Rahim und Arulraj Daje von der Kindernothilfe in Indien berichten von der aktuellen Situation arbeitender Kinder vor Ort.
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Das Netz ist voller Gefahren für Kinder

Im vergangenen Jahr ist die Digitalisierung stark vorangeschritten – auch mit negativen Konsequenzen. Gerade Mädchen und Buben sind im Internet zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Missbrauchsdarstellungen und sexualisierte Ausbeutung sind dabei die furchtbarsten Gewaltformen, die Kinder widerfahren. Besonders abscheulich sind Live-Übertragungen von sexualisierter Gewalt, die weltweit empfangen werden können und dadurch die Strafverfolgung erschweren. Aber gerade diese haben ein alarmierendes Ausmaß angenommen.
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Internet

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Das Netz ist voller Gefahren für Kinder

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Im vergangenen Jahr ist die Digitalisierung stark vorangeschritten – auch mit negativen Konsequenzen. Gerade Mädchen und Buben sind im Internet zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Missbrauchsdarstellungen und sexualisierte Ausbeutung sind dabei die furchtbarsten Gewaltformen, die Kinder widerfahren. Besonders abscheulich sind Live-Übertragungen von sexualisierter Gewalt, die weltweit empfangen werden können und dadurch die Strafverfolgung erschweren. Aber gerade diese haben ein alarmierendes Ausmaß angenommen.
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Sauberes Trinkwasser: für Milliarden Menschen unzugänglich

2010 haben die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen als Menschenrecht anerkannt. Dennoch bleibt einem Drittel der Weltbevölkerung dieses Grundrecht nach wie vor verwehrt. Und damit des Recht auf Gesundheit.
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Mädchen in Sambia (Foto: Kindernothilfepartner)

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Sauberes Trinkwasser: für Milliarden Menschen unzugänglich

Mädchen in Sambia (Foto: Kindernothilfepartner)
2010 haben die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen als Menschenrecht anerkannt. Dennoch bleibt einem Drittel der Weltbevölkerung dieses Grundrecht nach wie vor verwehrt. Und damit des Recht auf Gesundheit.
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Beschneidung: Aufklärung ist der Schlüssel gegen eine brutale Tradition

Saynab hat fünf Kinder zur Welt gebracht, vier davon sind Mädchen. Die Schmerzen, die sie bei der Geburt ihres ersten Kindes erlitten hat, müssen unvorstellbar gewesen sein. Saynab lebt in Somaliland, einer Region in Somalia, die sich 1991 einseitig für unabhängig erklärt hat. Als kleines Mädchen wurde Saynab beschnitten – weil es in ihrer Heimat Tradition ist. Ihre Töchter will Saynab vor diesem Schicksal bewahren. Deswegen kämpft die 40-Jährige heute gegen Beschneidung und klärt über die lebenslangen, schmerzhaften und nicht selten tödlichen Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung auf.
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FGM in Somaliland (Foto: Kindernothilfepartner)

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Beschneidung: Aufklärung ist der Schlüssel gegen eine brutale Tradition

FGM in Somaliland (Foto: Kindernothilfepartner)
Saynab hat fünf Kinder zur Welt gebracht, vier davon sind Mädchen. Die Schmerzen, die sie bei der Geburt ihres ersten Kindes erlitten hat, müssen unvorstellbar gewesen sein. Saynab lebt in Somaliland, einer Region in Somalia, die sich 1991 einseitig für unabhängig erklärt hat. Als kleines Mädchen wurde Saynab beschnitten – weil es in ihrer Heimat Tradition ist. Ihre Töchter will Saynab vor diesem Schicksal bewahren. Deswegen kämpft die 40-Jährige heute gegen Beschneidung und klärt über die lebenslangen, schmerzhaften und nicht selten tödlichen Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung auf.
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